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HABBO EVENTS
Dress to Impress Dezember - Gewinner
MrMarato
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Krokus
Whole Lotta Love (Led Zeppelin Cover)
14 Zuhörer
playHabNews
Veröffentlicht am: 22.04.2026 23:55
Habbo News
Die Gewinner der Schreibwerkstatt!

Mehrere Tage hattet ihr Zeit eure Geschichten einzusenden!
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Das sind die Gewinner:

Drogwin

Das süßeste Schlüpfen im Botschafter-Dorf

Es war ein Frühling im versteckten Osterhasen-Botschafter-Dorf , der so süß roch, dass selbst die Wolken am Himmel wie Zuckerwatte aussahen. Zwischen riesigen Glitzer-Narzissen und Häusern, die verdächtig nach Marzipan dufteten, war die kleine, flinke Klenefrekerin unterwegs. Sie hatte eigentlich nur nach dem ultimativen Versteck für das goldene Schokoei gesucht. Doch unter einem Busch mit silbernen Weidenkätzchen fand sie etwas viel Besseres: Ein gigantisches, schimmerndes Ei, das im Sonnenlicht in allen Regenbogenfarben funkelte und leise vibrierte.

Die Eier-Expedition
„Uiiii!", flüsterte Klenefrekerin mit großen Augen. Sie stupste das Ei vorsichtig an. Es war ganz warm und roch nach Vanille und Abenteuer. Das muss das wichtigste Ei von allen sein! Das kann ich hier nicht liegen lassen! Mit viel _„Hauruck“_ und kichernder Anstrengung rollte sie das kostbare Fundstück durch das Dorf. Es ging vorbei an den malenden Hasen (die vor Schreck fast ihre Pinsel fallen ließen) und den fleißigen Karotten-Erntern, bis sie den großen Moos-Marktplatz erreichte. „Leute! Leute!“ , rief klenefrekerin außer Atem. *Schaut mal, was ich gefunden habe!* Ich glaube, das hier ist das magische Riesen-Osterwunder!

Ein „Plopp“ mit Folgen
Das ganze Dorf versammelte sich im Kreis um das Ei. Sogar der Chef-Osterhase Yome hob neugierig eine Augenbraue. Plötzlich begann das Ei zu wackeln. _Krrrk_ Ein winziger Riss erschien oben. Knacks. Die Hasen hielten den Atem an. Dann, mit einem lauten, fröhlichen „PLOPP!“, sprang die Schale auf. Aber heraus kam kein Dotter und kein Kücken. Heraus purzelten, direkt in einen Haufen weicher Federn. zwei klitzekleine, unglaublich drollige Wesen. Sie trugen winzige, glänzende Botschafter-Abzeichen, die wie kleine Sternchen an ihren Jacken funkelten.

Miguel, Amos und der Hunger
Das eine Wesen, Miguel rappelte sich auf, schüttelte sich ein paar Eierschalen Krümel aus den perfekt sitzenden Haaren und strahlte Klenefrekerin an. „Hallo! Ich bin Miguel“, piepste er mit einer Stimme, so süß wie Sirup. „Und ich glaube, meine Frisur sitzt noch nicht ganz richtig. Das andere Wesen, Amos gähnte so herzhaft, dass man fast seine kleinen Zähnchen zählen konnte. Er rieb sich die Augen und murmelte verschlafen: „Und ich bin Amos.“ Er schaute Klenefrekerin direkt an. „Hast du... hast du vielleicht ein Stückchen Schokolade für mich? Schlüpfen macht furchtbar hungrig in meinem Bauch!

Ein süßes Team

klenefrekerin und die Hasen standen mit offenem Mund da. „Ihr... ihr seid aus einem Osterei geschlüpft?“, fragte klenefrekerin staunend. Miguel nickte eifrig. Ja! Wir wurden geschickt, um im Habbo Hotel für Freude und ein bisschen Ordnung zu sorgen. Aber vor allem für Freude! Amos , der mittlerweile ganz wach war, griff nach klenefrekerins Hand. Danke, dass du uns ins Dorf gebracht hast, klenefrekerin! Du bist die beste Eier-Finderin der Welt! Seit diesem Tag hat das Osterhasen-Botschafter-Dorf zwei neue, klitzekleine Helden. Miguel und Amos lernten schnell, wie man bunte Eier versteckt (und sie heimlich selbst isst), und klenefrekerin wurde ihre offizielle „Süßigkeiten-Beauftragte“. Denn ein Botschafter, der aus einem Vanille-Ei schlüpft, braucht immer genug Nervennahrung!


Loner

Die chaotische Osternacht im Habbo-Hotel

Es war ein strahlender Frühlingstag im Habbo-Hotel, und die Vorbereitungen für das große Osterfest liefen auf Hochtouren. Überall hingen bunte Eier und Häschen-Poster, und die Gäste fieberten schon der jährlichen Eiersuche entgegen. Amos, einer der frisch ernannten Habbo-Botschafter, war besonders aufgeregt. "Endlich darf ich offiziell Botschafterpflichten erfüllen!", jubelte Amos, während er eine Osterkörbchen-Checkliste in der Hand hielt. Yome nickte begeistert, konnte aber ihre Nervosität nicht verbergen: "Hoffentlich stolpere ich nicht über ein verstecktes Ei… oder über einen Hasen." klenefrekerin, die erfahrene Botschafterin mit einem Talent für chaotische Comedy, hatte schon seit Stunden heimlich Pläne geschmiedet. Sie wollte dem neuen Botschafter eine "besondere Einführung" ins Osterfest bereiten. Natürlich auf ihre eigene, leicht chaotische Weise. Als die Eiersuche begann, rief Yome dem Gast zu: "Wenn du das goldene Ei findest, erhältst du ein exklusives Badge!". Doch kaum hatte Amos das erste Ei gefunden, rutschte er auf einer Schokoladenpfütze aus und landete mit einem lauten Plumps mitten im Osterhaufen. Die Häschenohren flogen in alle Richtungen, und alle kicherten vor Freude. klenefrekerin tauchte plötzlich aus einem riesigen Osterei auf, das sie heimlich als Versteck benutzt hatte. "Überraschung!", rief sie, während Konfetti aus allen Richtungen regnete. Amos starrte sie sprachlos an - und dann brachen alle in schallendes Gelächter aus. Am Ende fand Amos nicht nur das goldene Ei, sondern auch jede Menge Schokolade, bunte Hüte und eine unvergessliche Erinnerung daran, dass im Habbo-Hotel selbst die klenste Botschafterrolle (ja, selbst die von klenefrekerin!) große Chaosmomente erzeugen kann. Und so endete das Osterfest mit einem riesigen Gruppenfoto, bei dem Amos und klenefrekerin die Hauptrolle spielten - und alle waren sich einig: Nächstes Jahr sollten noch mehr chaotische Überraschungen eingeplant werden. Die inaktiven Botschafter waren wie besonders gut versteckte Ostereier - man wusste, sie sollten irgendwo da sein, aber niemand fand sie je.


::G-Styler::

Die Osterbotschafter und die vergessene Nachricht

Es war kurz vor Ostern, und im Botschafterraum herrschte großes Chaos. Überall rannten Hasen herum, Hühner gackerten durcheinander und Schokolade stapelte sich bis über die Säulen. In diesem Jahr hatten die Botschafter:innen eine wichtige Aufgabe von Clepsidra bekommen. Sie sollten die Osterbotschaft im Habbo verbreiten. Yome, die die Oberleitung hatte, beauftragte die Neuankömmlinge Miguel und Amos,
diese Aufgabe zu übernehmen: „Wir haben eine Mission!“, rief Yome. Sie nahm sich ein Schoko-Ei in den Mund und sprach mit vollem Mund weiter: „Die Menschen denken, Ostern geht nur um Schokolade!“ „Ist das nicht so?“, erwiderte Miguel und knabberte ebenfalls an einem Schoko-Ei.
Grinsend stimmte Amos ihm zu. „Nein!“, rief Yome empört. „Wir brauchen euch, die allen Habbos erklären, worum es an Ostern wirklich geht!“ Und so wurden Miguel und Amos zu Osterbotschaftern ernannt. Yome überreichte den beiden einen schicken Hut, eine große Schriftrolle und sagte feierlich: „Hier steht alles Wichtige drin. Vergeigt es nicht!“ Miguel und Amos reagierten zunächst eher locker und fanden die Aufgabe machbar. Für sie schien Ostern vor allem aus Schokolade, bunten Eiern und guter Stimmung zu bestehen. Die eigentliche Bedeutung war ihnen noch nicht bewusst. Trotzdem wurden sie kurzerhand zu Osterbotschaftern ernannt und mit einer wichtigen Schriftrolle ausgestattet, die die wahre Osterbotschaft enthielt. Anstatt die Schriftrolle sofort aufmerksam zu lesen, ließen sich die beiden jedoch zunächst von der umgebenden Schokolade ablenken. Die Aufgabe wirkte auf den ersten Blick einfacher, als sie tatsächlich war. Wenig später standen Miguel und Amos im Picknick-Park vor einer großen Habbomenge. Voller Selbstvertrauen begannen sie, ihre Aufgabe zu erfüllen. Jedoch zeigte sich schnell, dass ihnen ein entscheidender Teil der Botschaft fehlte. Ihre Erklärungen blieben oberflächlich und drehten sich vor allem um Süßigkeiten und Osterbräuche. Erst als ein zufälliger Habbo aus der Menge nachfragte und die Verbindung zu Jesus erwähnte, wurden die beiden stutzig. Verunsichert griffen sie schließlich doch zur Schriftrolle und lasen genauer nach. Dabei entdeckten sie, was sie bisher übersehen hatten: Ostern erinnert an die Auferstehung von Jesus und steht für Hoffnung, Neuanfang und die Kraft, dass selbst nach schweren Zeiten wieder etwas Gutes entstehen kann. Diese Erkenntnis veränderte ihre Sichtweise. Plötzlich wurde ihnen klar, dass ihre Aufgabe mehr war als nur das Verteilen von guter Osterlaune und Schokolade. Es ging darum, eine bedeutungsvolle Botschaft weiterzugeben. Mit diesem neuen Verständnis wandten sie sich erneut an die Menge. Diesmal erklärten sie die Bedeutung von Ostern auf eine einfache, aber ehrliche und lustige Weise. Miguel sprach von Hoffnung, von neuen Anfängen und davon, dass Ostern daran erinnert, dass nach traurigen Dingen wieder etwas Gutes passieren kann. Amos nickte ernst und sagte „Und… äh… Schokolade hilft vielleicht ein kleines bisschen dabei“. Ihren humorvollen Charakter verloren sie nicht, denn sie lockerten die Situation auf und sorgten für Lachen unter den Habbos. Am Ende gelang es Miguel und Amos, die Osterbotschaft im Habbo zu verbreiten. Nicht perfekt, aber auf eine Weise, die die Habbos erreichte. Yome, die alles aus der Ferne beobachtet hatte, nickte zufrieden: „Na also“, geht doch.“


Wir danken für eure tollen Einsendungen!

Du hast nicht gewonnen? Keine Sorge! Bald hast du erneut die Möglichkeit teilzunehmen! Alle Teilnehmer haben zusätzlich ein Teilnehmerbadge erhalten. Die Gewinner erhalten die Gewinnerbadges sowie die Preise von den Botschaftern.

Habbo.de & deine Botschafter



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